Privacy Handbuch

Big Data ist unfassbar. Können wir uns eigentlich noch selber wehren? Und wenn ja warum? Und wie?

Das Privacy Handbuch gibt da sehr umfassend und detailliert viele Antworten.

„Handbuch“ ist etwas untertrieben für ein 500 Seiten Werk. Und wie es sich gehört sind die Autoren auch eher verschleiert, was die Quellenkontrolle etwas erschwert. Mehr als die Pseudonyme Cane, Topo und Orso erfährt man erst mal nicht – aber die Möglichkeiten zur verschlüsselten Kommunikation gibt es.

Aber die Fülle an sehr praktischer und detaillierter Information zu dem sehr komplexen Thema ist schon beeindruckend. Sehr aktuell gehalten ist nicht der Ausdruck zu empfehlen, sondern die Internetseite, auf der man sich über das Inhaltsverzeichnis gezielt Themen rauspicken kann.

Neben Hintergrundinfos und gesellschaftliche Einordnung, geht es viel um „Selbstverteidigung“ und „Selbstdatenschutz“. Von Einstellungen im Browser, über Plugins, Tools bis hin zu Beschreibung von Cryptopartys ist da so ziemlich jedes Thema, Problem und der Umgang damit beschrieben. Auch als „Nicht-Nerd“ kann man den Beschreibungen folgen. Wobei Vorkenntnis nicht schlecht ist.

Zu finden ist das „Privacy-Handbuch“ unter der gleichnamigen Adresse: https://privacy-handbuch.de