Alles nur ein Spiel?

Ob am Smartphone, dem PC oder der Konsole. Games sind ein wichtiger Bestandteil der Lebensrealität von Kindern und Jugendlichen. Und wie positioniert sich die Jugendarbeit? Wie finden Mitarbeiter/innen aus Jugendzentren, Verbänden und Jugendringen ihren Standpunkt zwischen Lebenswelt und Wünschen der Jugendlichen, rechtlichen Rahmenbedingungen, moralischen Fragen, pädagogischen Zielen und und und?
Das und mehr war Inhalt vieler lebendiger Gespräche im Rahmen der Fortbildung am 17. Mai.
Maximilian Winter gab einen Überblick über Gaming-Trends und wissenschaftliche Hintergründe zum Spielen. Zudem setzte er Diskussionsanreize in Sachen Für und Wider Videospiele.
Spannend, aktiv und kreativ wurde es dann im Laufe des Nachmittags. Mit CoSpaces wurde in Kleingruppen ein farbenfrohes Bauklötzchen-Spiel umgesetzt und mit Cardboard-VR-Brillen “zum Leben erweckt”.

Was bleibt bei den Teilnehmenden?
– der unbedingte Wunsch, mit Hilfe von CoSpaces eigene Welten zu erschaffen und Projekte – auch mit Jugendlichen – umzusetzen
– Kinder und Jugendliche in ihrer Leidenschaft “Gaming” ernst zu nehmen und somit Ansprechpartner für Projektideen, Geschichten zu Lust und Frust des Spielens, aber auch bei Schwierigkeiten zu sein

Die Spiele können beginnen!